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Das Gauarchiv in Salzweg kann nach telefonischer Absprache und Anmeldung gerne besichtigt werden.
Über zahlreiche Interessierte freuen sich die beiden Archivare Walter Weiß und Franz Würfl.
Sportliche Wettkämpfe sind bei den Trachtlern im Dreiflüsse-Trachtengau Passau eigentlich nicht üblich. Das ändert sich aber schlagartig, wenn das Gaupreisplatteln und Dirndldrahn vor der Tür steht. Nach vielen Wochen Training und Vorbereitung in den Trachtenvereinen haben die Burschen und Dirndln die besten unter ihnen am letzten Wochenende im Wettkampf gesucht.
41 Burschen und 38 Dirndln konnte Gauvorplattler Richard Schenk und Thomas Sigl vom Trachtenverein „D’Wolfachtaler“ Unteriglbach im Vereinsheim in Unteriglbach zum Gaupreisplatteln und Dirndldrahn begrüßen. In sechs Altersgruppen traten Burschen und Dirndln aus den Trachtenvereinen „D’Wolfachtaler“ Unteriglbach, Salzweg, Kellberg, „Birkenstoana“ Oberpolling und "Grenzlandla Gögging" und in der Einzelwertung und in 11 Vereinsgruppen zur Gruppenwertung an.
Wenn sich nun so mancher denkt, das ist doch ein Klacks einen Plattler auf der Bühne zu zeigen, liegt falsch. Denn beim Preisplatteln geht es um jeden Punkt, den man gewinnt oder verliert. Vom Beginn der Wertung mit dem Betreten des Kreises auf der Tanzfläche bis zum Verlassen ist sowohl für den Buam als auch für das Dirndl Konzentration und Kondition gefragt. Dabei werden die Tanzpaare sowohl bei der Gruppenwertung wie auch bei der Einzelwertung kritisch von den sechs Preisrichtern beobachtet. Aber auch für die Vereinsmusiker ist das Preisplatteln anstrengend. Während der Vorbereitung und des Turniers spielen sie immer wieder den gleichen Plattler – den Auerhahn. Dabei soll er ein um das andere Mal fehlerfrei und mit der gleichen Geschwindigkeit gespielt werden.
Sowohl Gauvorstand Walter Söldner, als auch Gauvorplatter Richard Schenk drückte seinen Respekt für die Leistungen der Buam und Dirndl beim Platteln und Dirndldrahn aus. Denn oft lagen die Punkte schon bei den jüngsten Teilnehmern nur einen halben oder ganzen Punkt auseinander. Walter Söldner ermunterte besonders die jungen Plattler und Tänzerinnen weiterzumachen. Das wichtigste ist aber dabei zu sein, so Gauvorstand Walter Söldner in seinem Grußwort.
Noch bevor zum Abschluss der Wettkampf um die Wanderpokale für den besten Plattler und die beste Dreherin startete, wurde es spannend. Denn es gab Punktgleichheit auf den vorderen Plätzen bei den Burschen und den Dirndln in mehreren Altersgruppen. Also baten der Gauvorplattler und Thomas Sigl, der souverän das Gaupreisplatteln leitete, die Preisrichter und die Paare nochmals zum Rittern, dem direkten Vergleich der punktgleichen Teilnehmer, auf die Bühne.
In diesem Jahr konnte das Gaupreisplatteln zum ersten Mal zweimal mit dem Höhepunkt, dem Wettkampf um den Wanderpokal für den besten Plattler und die beste Dreherin, aufwarten. Bisher wurde der Wanderpokal an das beste Dirndl und den besten Buam der Altersgruppen IV bis VII vergeben. In diesem Jahr wurde zum ersten Mal auch ein Wanderpokal für die Burschen und Dirndl aus der Trachtenjugend in den Altersgruppen II und III ausgelobt.
Bei den Burschen und Dirndln der Altersgruppen II und III stellten sich jeweils die auf Platz 1 und 2 platzierten der Altersgruppe nochmals den Preisrichtern. Nach einem spannenden Wettkampf durften sich Ben Hofbauer aus Unteriglbach über den Gewinn des Jugendwanderpokals für den besten Plattler und Magdalena Schenk aus Salzweg für die bester Dreherin freuen.
Und auch bei den Erwachsenen ging das Gaupreisplatteln mit dem Wettkampf der besten Plattler und Dreherinnen und damit einem spannenden Finale zu Ende. In einem knappen und spannenden Final hatte am Ende Rainer Diewald vom Trachtenverein „D’Wolfachtaler“ die beste Leistung gezeigt und gewann den Wanderpokal für den besten Plattler. Und auch bei den Dirndln bleibt der Wanderpokal in Unteriglbach. Die beste Dreherin wurde Andrea Meßner -hc
Die Sieger:
Einzelwertung Buam: Altersgruppe II (11 bis 14 Jahre): 1. Xaver Krinninger (Salzweg), 2. Noah Helling (Unteriglbach), 3. Felix Nöbauer (Salzweg) - Altersgruppe III (15 bis 17 Jahre): 1. Ben Hofbauer (Unteriglbach), 2. Simon Pritzl (Oberpolling), 3. Linus Ritzer (Salzweg) - Altersgruppe IV (18 bis 24 Jahre): 1. Alexander Schuster (Salzweg), 2. Joshua Helling (Unteriglbach), 3. Florian Greiner (Salzweg) - Altersgruppe V (25 bis 39 Jahre): 1. Stefan Popiolek (Salzweg), 2. Roman Hobelsberger (Oberpolling), 3. Patrick Wutz (Salzweg) - Altersgruppe VI (40 bis 49 Jahre): 1. Rainer Diewald (Oberpolling), 2. Markus Schenk (Salzweg), 3. Thomas Preiß (Unteriglbach) - Alterklasse VII (50+ Jahre): 1. Thomas Sigl (Unteriglbach), 2. Richard Schenk (Salzweg) 3. Peter Lindinger (Unteriglbach)
Einzelwertung Dirndl: Altersgruppe II: 1. Elly Riemer (Unteriglbach), 2. Hanna Jungbauer, 3. Katharina Ratzka (beide Salzweg) - Altersgruppe III: 1. Magdalena Schenk (Salzweg), 2. Marleen Schlotter (Unteriglbach), 3. Theresa Schenk (Salzweg) - Altersgruppe IV: 1. Annalena Schlotter (Unteriglbach), 2. Johanna Schenk, 3. Emilie Sterzl (beide Salzweg) - Altersgruppe V: 1. Claudia Resch (Salzweg), 2. Resi Reithner, 3. Carolin Reithner (beide Unteriglbach) - Altersgruppe VI: 1. Andrea Meßmer (Unteriglbach), 2. Gisela Schenk (Salzweg), 3. Christine Bauern (Unteriglbach)
Gruppenwertung: Altersgruppe II: 1. Salzweg 1 - Altersgruppe III: 1. Salzweg 2; 2. Gruppe Gebiet 3; 3. Iglbach 1 - Altersgruppe IV: 1. Salzweg 3; 2. Salzweg 4 - Altersgruppe V: 1. Salzweg 5 - Altersgruppe VI: 1. Salzweg 6; 2. Iglbach 2 - Altersgruppe VII: 1. Iglbach 3; 2. Salzweg 7
So funktioniert die Wertung:
Den Ablauf des Gaupreisplattelns und Dirndldrahn regelt die „Richtlinie zum Preisplatteln und Dirndldrahn im Dreiflüsse-Trachtengau Passau“. In dieser Richtlinie ist nicht nur der Ablauf des Wettkampfes festgelegt, sondern auch wie die Bühne auszusehen hat und wie die Preisrichter die Leistungen von Buam und Dirndl zu bewerten haben.
Auf der Tanzfläche sind drei konzentrische Kreise mit einem Durchmesser von 1 Meter, 3,5 Metern und 6 Metern aufgemalt. Bei der Einzelwertung plattelt der Bursch im innersten Kreis und folgt dabei dem Dirndl, das sich im mittleren Kreis um den Buam dreht. Bei der Gruppenwertung, bei der drei Paare eine Mannschaft bilden, wird innerhalb des mittleren Kreises von den Burschen geplattelt, während sich die Dirndl innerhalb des äußeren Kreises drehen.
Rund um die Tanzfläche sitzen mehrere Preisrichter. Während die eine Hälfte den Plattler des Burschen bewertet, beobachtet die zweite Hälfte das Dirndl und zählt jeden Fehler mit. Während Fehler als Minuspunkte abgezogen werden, können die Preisrichter aber auch Bonuspunkte, etwa für eine besonders gute Darbietung, vergeben.
Die Preisrichter starten mit der Bewertung, wenn das Plattlerpaar den Kreis beim Einmarsch betritt, es folgen das Dirndlausdrehen, der Durchplattler und der Hochplattler, das Einfangen des Dirndls durch den Buam, der gemeinsame Triowalzer, das Ausdrehen und Niedergehen und zum Schluss der Abgang. Dabei achten die Preisrichter nicht nur auf die Körperhaltung oder ob der Bursch und das Dirndl innerhalb des Kreises bleiben, sondern auch zum Beispiel auf die Sauberkeit und Vollständigkeit der Tracht. Jeder Preisrichter kann maximal 50 Punkte vergeben – Fehlerpunkte werden von diesem Punktekonto abgezogen, Bonuspunkte hinzugezählt. Am Ende werden die Punkte von jeweils 3 Preisrichtern zusammengezählt.
Kurz nach halb acht Uhr abends war es so weit. Denn mit dem Auftanz und dem Beginn des dritten „Balls der Tracht“ des Dreiflüsse-Trachtengaus Passau endete die tanzfreie Zeit. Nach dem Auftakt durch die Trachtenjugend gehörte der große Tanzboden bis in die Morgenstunden den Ballbesuchern aus nah und fern.
Zum „Raßreuther Advent“ des Trachtenvereins D’Freudenseer waren auch die Vorstände Walter Söldner und Alois Haydn des Dreiflüsse-Trachtengaues Passau gekommen. Denn Franz Würfl wurde für seine langjährige Tätigkeit im Gauverband geehrt.
Es war ein kurzweiliger Nachmittag mit Volksmusik beim Gauliedersingen und -musizieren des Dreiflüsse-Trachtengaues Passau. Der ein oder andere Besucher war mit Sicherheit gekommen, um einen Volksmusiknachmittag im Oberpollinger Weberstadl zu genießen. Am Ende konnte jeder sagen, ich war selbst dabei. Denn Willi Osterholzer hatte einige Lieder zum gemeinsamen Singen vorbereitet.
Für ihre Verdienste um die Brauchtums- und Heimatpflege hat der Dreiflüsse-Trachtengau zwei engagierte Trachtler geehrt. Franz Schauberger und Willi Osterholzer jun. sind seit vielen Jahren in ihren Heimatvereinen, aber auch im Dreiflüsse-Trachtengau und auch auf Landesebene aktiv. Diesen Einsatz würdigt der Gauverband nun mit der Ernennung von Franz Schauberger zum Gauehrenkassier und von Willi Osterholzer zum Gauehrenmitglied.
Eine umfangreiche Tagesordnung hatten die Mitglieder der Gauversammlung des Dreiflüsse-Trachtengaues Passau abzuarbeiten. Denn neben den Berichten des Gauausschusses und den Neuwahlen stand auch die Beschlussfassung zur Festsetzung des zukünftigen Gaubeitrages und des dazugehörigen Beitragskonzeptes auf der Tagesordnung.
Bei schönstem Sommerwetter konnte Trachtenpfarrer Josef Tiefenböck viele Trachtler und Besucher zur Bergmesse am Oberfrauenwald begrüßen. Bereits bei seiner Begrüßung und Einleitung zur Bergmesse des Dreiflüsse-Trachtengaues Passau merkte er an, dass es „schön ist in der Natur, in den Bergen miteinander Messe zu feiern. Bei diesem Wetter und diesen Aussichten fällt das wohl nicht schwer“.
Die Vielfalt der Pflege von Volkstanz und Schuhplattler im Dreiflüsse-Trachtengau Passau sind, konnten die Besucher der Historischen Bühne auf dem Straubinger Gäubodenfest auch in diesem Jahr wieder erleben.
Tausende Trachtenträger lockte das Deutsche Trachtenfest nach Wangen im Allgäu. Darunter auch eine Delegation von Trachtlern aus den niederbayerischen Gauen, dem Trachtengau Niederbayern, dem Dreiflüsse-Trachtengau Passau und dem Bayerischen Waldgau. Insgesamt 34 Trachtler und Trachtlerinnen folgten der Einladung der beiden Organisatoren Hans Schedlbauer und Alois Haydn.
Bei sommerlichen Temperaturen haben sich die Burschen und Dirndl der Trachtenjugend im äußersten Winkel des Dreiflüsse-Trachtengaues Passau getroffen. Denn der Heimat- und Trachtenverein Ering am Inn hatte zum Gaujugendtag eingeladen und zusammen mit den anderen Vereinen aus dem Gebiet 2 ein interessantes und abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Über 300 Kinder, Jugendliche und Junggebliebenen waren gekommen
Der Tag begann mit einem Wortgottesdienst mit dem Eringer Diakon Andreas Ragaller. „Was ist eigentlich Heimat?“, was seine Frage an die Trachtenjugend. Es wurde schnell klar, dass die Antwort „mein Heimatort“ nicht ausreicht. Vielmehr bedeutet Heimat, wo man sich wohl fühlt und wo auch Gott bei jedem einzelnen ist, wo man Freunde & Freude und Glauben findet. Der Gottesdienst vor der beeindruckenden Kulisse der Burg Frauenstein wurde vom Eringer Singkreis, sowie von der neuen Harmonika-Gruppe der Eringer Trachtler umrahmt.
Die Eringer Trachtler haben den Gaujugendtag unter das Motto „Erlebnis Unterer Inn“ gestellt, wie Alois Osterholzer, der Vorstand der Eringer Trachtler, bei der Begrüßung der Trachtenjugend sagte. Damit war auch klar, dass eine erlebnisreicher Gaujugendtag am und mit dem Inn werden wird und auch das der Inn nicht trennt, sondern auch eine Verbindung zwischen Bayern und Österreich ist. Denn einige Programmpunkte, wie auch der Gottesdienst fanden auf der österreichischen Seite des Inns in Frauenberg statt.
Von dort ging es dann zu den vielen Stationen, die die Eringer Trachtler mit Unterstützung der Trachtenvereine aus dem Gebiet 2 vorbereitet hatten. So konnten die Kinder und Jugendlichen am Naturium am Inn - einer Naturerlebnisstation – nicht nur den Biber beobachten, sondern auch die vielen die Farben der Natur entdecken, und so den Lebensraum von Pflanzen, Insekten und Tieren erforschen und kennenlernen.
Auch bei der Bastelstation im historischen Salzstadl der Burg Frauenstein stand der Inn im Mittelpunkt. Passend zum Inn wurden unter Leitung der Eringer Trachtlerinnen kleine Schiffchen gebastelt. Im Weiteren war auch die Erlebniswelt am Unteren Inn eines der Ziele der Trachtenjugend. Am Vogelbeobachtungspunkt die Innauenwelt genau unter die Lupe genommen werden.
Als ein Höhepunkt war die Führung durch das Inn-Wasserkraftwerk. Mitarbeiter der Verbund AG beantworteten die Burschen und Dirndln alle Fragen, wie aus Wasserkraft nachhaltiger Strom erzeugt wird. So hat sich die jungen Trachtler beim Gaujugendtag die einmalige Möglichkeit geboten, ein Wasserkraftwerk von Innen zu entdecken.
Beeindruckt von Engagement der Burschen und Dirndl in der Trachtenjugend zeigte sich nicht nur Gauvorstand Walter Söldner, sondern auch die Gäste, die zum Gaujugendtag gekommen waren. Die stellv. Landrätin und Landtagsabgeordnete Roswitha Toso zeigte sich beeindruckt von der Jugendarbeit der Trachtenvereine und bedankte sich nicht nur bei den Kindern und Jugendlichen für ihr Interessen zum Erhalten von Tradition und Brauchtum, sondern dankte auch den Jugendleitern für ihre Arbeit. Auch der Stellvertretende Bürgermeister von Ering a. Inn, Thorsten Frankenberger, und Josef Zechmeier aus Frauenberg waren beeindruckt. Insbesondere betonte Zechmeier, dass man trotz des trennenden Inns zusammenarbeitet und gemeinsame länderübergreifende Aktionen wie den diesjährigen Gaujugendtag des Dreiflüsse-Trachtengaues durchführen kann.
Da Ering am äußersten Rand des Dreiflüsse-Trachtengaues liegt, waren auch die Jugend der umliegenden Trachtenvereine aus dem Landkreis Rottal-Inn eingeladen worden. So war der Gaujugendtag auch ein Treffen der Trachtenjugend aus drei Gauverbänden, dem Dreiflüsse-Trachtengau, dem Inngau Trachtenverband, sowie dem Trachtengau Niederbayern.
Nach geselligen Stunden am, im und rund um das Innkraftwerk, sowie am Europareservat Unterer Inn zeigten sich sowohl die Ausrichter als auch die vielen Gäste sehr erfreut. Allesamt hatten einen erlebnisreichen Tag. Zudem konnten vereins-, aber auch gauverbandsübergreifend neue Kontakte geknüpft werden. Jeder der über 300 Teilnehmer aus den drei Trachtengauen zeigte sich glücklich, dabei gewesen zu sein.
Am 28. April fand der Maidultfestzug in Passau statt. Hier nun Impressionen vom Gottesdienst im Dom St. Stphan und vom Trachten- und Schützenzug durch die Passauer Alt- und Innenstadt.
Bei der Vorständetagung hat das Sachgebiet Presse-und Öffentlichkeitsarbeit über die neuen Informationskanäle des Dreiflüsse-Trachtengaues und des Bayerischen Trachtenverbandes informiert. Diese Infos möchten wir nochmal hier zusammenfassen:
Kurz nach halb acht Uhr war es so weit. Die Burschen und Dirndl aus dem Dreiflüsse-Trachtengau eröffneten mit dem Auftanz den zweiten „Ball der Tracht“ und haben damit die tanzfreie Zeit der Trachtler beendet. Nun waren die rund 850 Ballbesucher nicht mehr zu bremsen und so wurde bis in die Morgenstunden getanzt.
Ihre Vorfreude auf den zweiten „Ball der Tracht“ des Dreiflüsse-Trachtengaues wollten und konnten Trachtenpfarrer Josef Tiefenböck und Altlandrat und Protektor Franz Meyer bei der Jahresabschlusssitzung des Gauausschusses nicht verbergen. Zusammen mit Gauvorstand Walter Söldner möchten sie alle Bürgerinnen und Bürger zum ersten Ball des Jahres am 27. Januar in die Passauer Dreiländerhalle einladen.
„Aller guten Dinge sind 3!“ Dieser Spruch ist beim Jugendkathreintanz des Dreiflüsse-Trachtengaues Passau in die Tat umgesetzt worden. Denn bei der Jugendveranstaltungen sagten die Bayerische Trachtenjugend und der Dreiflüsse-Trachtengau „Vergelt’s Gott“ bei drei engagierten Trachtlerinnen und Trachtlern, die sich seit vielen Jahren in die Kinder- und Jugendarbeit einbringen. Elfi Graß zeichnete Rosmarie Maier, sowie Heidi und Günter Möckl mit dem Ehrenzeichen in Gold der Bayerischen Trachtenjugend aus.
Die Landesversammlung des Bayrischen Trachtenverbandes führte die Delegierten und Sachgebietsverantwortlichen des Dreiflüsse-Trachtengaues Passau in diesem Jahr nach Oberaudorf. Denn der Bayerische Inngau-Trachtenverband war in diesem Jahr Gastgeber für die 22 Gauverbände und die Vertreter des Gauverbandes Nordamerika.
Mit der Verleihung des Gauehrenzeichens haben die Vorstände des Dreiflüsse-Trachtengaues Passau die eigene Schriftführerin Regina Haydn. Bei der Gauversammlung in Aigen am Inn sagten sie damit bei ihr „Vergelt’s Gott“ für ihren Einsatz für die Trachtenbewegung und die Brauchtums- und Heimatpflege.
“Wenn man sich darauf einlässt, kann man die Musik nicht nur hören, sondern spüren“, stellte Gauvorstand Walter Söldner in seinem Grußwort beim Gauliedersingen und -Musizieren fest. Der Dreiflüsse-Trachtengau Passau und der Trachtenverein Grenzlandla Gögging hatten dazu am „Tag der deutschen Einheit“ in das Bürgerhaus in Würding eingeladen.